Der Nachmittag gleitet in den Abend, und das Büro wächst ruhiger.
Die meisten Mitarbeiter sind nach Hause gegangen und lassen mich allein mit meinen Gedanken und dem Humor des Deckenventilators.
Mein Telefon vibriert, eine Erinnerung an das morgige Rathaustreffen.
Ich soll erklären, was ich mit ängstlichen Community-Mitgliedern weiß.
Fragen, die ich nicht beantworten kann, Ängste, die ich nicht beruhigen kann.
Der Druck baut, eine Enge in meiner Brust.
Ich kann fast die Stimmen der Besorgnis hören, die Forderungen nach Klarheit.
Ich versuche, mich vorzubereiten und zu jottieren, was ich kann.
Aber die Tatsachen sind begreiflich, rutschen durch meine Finger wie Sand.
Die Verheißung verwirrt sich in der Luft, Ränder geflogen.
Ich stelle mir vor, dass sich die Risse in diesem Plan auf sehr öffentliche, unvermeidliche Weise erweitern.
Das Machtungleichgewicht fühlt sich heute Abend schwerer an.
Regierungsbeamte sprechen vage.
Sie rufen nicht zurück.
Die Führung hier behandelt dieses Reizversprechen wie ein Showpiece.
Anträge auf Klarheit werden abgewiesen.
Bundesagenturen ergänzen Anforderungen und Feindruck.
Wir sind zwischen Hoffnung und Frustration gefangen.
Entscheidungen fühlen sich fern und gleichgültig für unsere täglichen Kämpfe.
Draußen flackern die Straßenlaternen.
Die Nacht setzt sich ein und der Druck von morgen ist groß.
Ich sammle meine Sachen und schalte die Lichter aus, wenn ich gehe.
Die Tür zu sperren, atme tief.
Die Straße ist leer, die ruhige fast unterdrückende.
Ich gehe zu meinem Auto, die kalte Luft beißt auf meiner Haut.
Mein Geist rennt und versucht, einen Weg zu finden, um die Lücke zwischen Versprechen und Realität zu überbrücken.
Weiterlesen auf der nächsten Seite ⬇️⬇️⬇️