Das Versicherungsbüro ist kalt, steril, ein starker Kontrast zum Chaos unserer Situation.
Papiere werden geschüttelt, Fragen werden gestellt, aber Antworten bleiben offen.
Jedes Versprechen der Hilfe fühlt sich wie ein Wunder, schimmernd nur aus der Reichweite.
“Wir werden sehen, was wir tun können”, sagt der Justierer und bietet wenig Komfort.
Meine Mutter nods, aber ich kann die Frustration in ihren Augen sehen.
Wir verlassen das Büro, das Gewicht der ungelösten Angelegenheiten, die auf uns drücken.
Zurück an der Seite, der Biker ist noch da, als ob Zeit selbst irrelevant ist.
Seine Beharrlichkeit ist sowohl baffelnd als auch seltsam beruhigend.
“Warum wird er nicht mit uns reden?” Ich frage mich laut.
Der Blick meiner Mutter ist am Horizont fixiert, als ob man eine Antwort unter den Wolken sucht.
“Vielleicht braucht er das nicht”, antwortet sie sanft.
Wir stehen in der Stille, die Nachmittagssonne gießt lange Schatten über die Ruinen.
Und in diesem Moment ist mir klar, dass sich etwas verschoben hat.
Nicht im Wrack um uns herum, sondern wie ich es sehe.
Vielleicht reicht die Anwesenheit des Bikers jetzt aus.
Vielleicht gibt es inmitten des Chaos einen seltsamen Komfort im Unbekannten.
Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.