Am Morgen des Treffens sehe ich mich an die Überreste unseres Hauses.
Die verkohlten Balken und zerbrochenen Fenster scheinen unsere Versuche zur Normalität zu verspotten.
Meine Mutter steht neben mir, ihre Hände um einen abgenutzten Schal gewickelt.
Sie blickt auf den Biker, der bereits an der Arbeit ist und mehr Trümmer klärt.
“Glaubst du, wir sollten ihn wieder fragen?” flüstert sie.
Ich zögere, das Gewicht ihrer Frage schwer in der Luft.
“Ich weiß es nicht”, antworte ich, Ungewissheit verkürze meine Worte.
Wir beobachten ihn für einen Moment länger, seine Bewegungen präzise und unnachgiebig.
Jedes Rubelstück, das er aufhebt, scheint die gleiche stille Entschlossenheit zu tragen.
Wie er sich bewegt, ist es, als würde er versuchen, etwas mehr als nur ein Haus zu bauen.
Aber was?
Meine Mutter seufzt, ein Klang, der die Tragfähigkeit in meinem eigenen Herzen anregt.
Es gibt einen Teil von mir, der nachfragen will.
Aber ein anderer Teil hat Angst davor, was diese Antworten offenbaren könnten.
Das Versicherungstreffen steht über uns, eine Erinnerung an all die Ungewissheit, mit der wir konfrontiert sind.
Aber hier in den Ruinen gibt es ein seltsames Gefühl der Kontinuität.
Als ob die Anwesenheit des Bikers ein Faden ist, der uns mit etwas Größeres verbindet.
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