Der Besprechungsraum ist überfüllt, gefüllt mit dem tiefen Humor der ängstlichen Gespräche.
Ich setze mich auf den Rücken und versuche, meine Nerven zu stabilisieren.
Die Kollegen tauschen Blicke aus, jeder von uns ist sich der Einsätze bewusst.
Der Raum fällt still, wenn das Treffen beginnt.
Stimmen vermischen sich in einen droning Hintergrund, die üblichen Diskussionen entfalten.
Mein Geist driftt zurück zum Klove Dampf, sein Duft ein verlockender Komfort.
Aber jetzt ist es Zeit sich zu konzentrieren, meine Stimme inmitten des Lärms zu finden.
Die Spannung im Raum ist spürbar, eine gemeinsame Vorfreude des Kommens.
Wie Namen genannt werden, stütze ich mich für meinen Moment zu sprechen.
Die vertraute Wunde der Angst strafft sich, aber ich schiebe sie beiseite.
“Es ist jetzt oder nie”, sage ich mir ruhig, Entschlossenheit, Wurzeln zu nehmen.
Wenn mein Name endlich genannt wird, erhebe ich mich, mein Herz klopft in meiner Brust.
Augen wenden sich zu mir, eine Mischung aus Neugier und Erwartung.
Für einen kurzen Moment kriecht der Zweifel ein, aber ich dränge ihn weg.
Unter tiefem Atem, beginne ich zu sprechen, meine Worte stabil trotz der Nerven.
Der Klove-Dampf ist jetzt ein entfernter Speicher, ersetzt durch die Realität des Augenblicks.
Wie ich meine Bedenken ausspreche, fühle ich eine Schicht, eine subtile Veränderung in der Atmosphäre des Raumes.
Ob es genug ist, um einen Unterschied zu machen, bleibt zu sehen.
Aber jetzt habe ich getan, was ich kann.
Anmerkung: Diese Geschichte ist ein Werk von Fiktion inspiriert von realen Ereignissen. Namen, Zeichen und Details wurden geändert.