Emma kam heraus, ihre Hand fand meine, die Wärme ihrer Haut geerdete mich im Moment.
Ihre Berührung war sanft, ein stilles Versprechen der Unterstützung und des Verständnisses.
“Ich weiß nicht, wie man zurückgeht”, gab sie zu, ihre Augen suchten meine Antworten, die ich nicht hatte.
Ich drückte ihre Hand, eine stille Zusicherung, dass wir es irgendwie herausfinden würden.
“Vielleicht müssen wir nicht zurückgehen”, schlug ich vor, die Idee zu bilden, wie ich sprach.
Emmas Stirn, ihr Ausdruck dachte, als sie meine Worte betrachtete.
“Vielleicht müssen wir nur einen neuen Weg nach vorne finden”, fuhr ich fort, das Konzept fühlte sich richtig, in mir gesungen.
Emma nickte langsam, ein kleines Lächeln schlug an den Ecken ihres Mundes.
Die Spannung im Raum begann sich zu lösen, ersetzt durch eine vorläufige Hoffnung.
Wir saßen dort, Hand in Hand, die Stille jetzt eine tröstliche Präsenz statt eine Barriere.
“Ich glaube, ich kann das tun”, sagte Emma, ihre Stimme trug eine Notiz von Entschlossenheit.
“Wir können es tun”, antwortete ich, ein Lächeln bricht durch meine eigene Unsicherheit.
Es war keine perfekte Lösung, aber es war ein Anfang.
Das Gewicht der unausgesprochenen Dinge war aufgehoben und ließ uns mit der Möglichkeit etwas Neues, etwas Besseres.
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