Die Szene im Einkaufszentrum spielte immer wieder in meinem Kopf. Der lässige Verrat des CEO wirkte fast banal gegen den Hintergrund des Lärms des Lebensmittelgerichts.
Ich fragte mich, wie er mit so einer Gewissheit weitermachen konnte, blind gegenüber dem Sturm, der um ihn herum baute. Oder vielleicht war er nur so zuversichtlich.
Die stille Gegenwart des Vaters war eine andere Art von Macht – eine, die nicht laut sein musste, um gefühlt zu werden.
Im Büro befüllten Whispers die Räume zwischen den Aufgaben. Die Kollegen tauschten Blicke aus, ihre Gespräche schweigen, wie Verschwörer in einem ungesehenen Drama.
Es war, als ob jeder wusste, dass etwas kommt, aber wusste nicht genau, was.
Die Assistentin des CEO schien besonders angespannt zu sein, ihre Augen wagten sich herum, als hätte sie erwartet, dass etwas passiert.
Es gab Momente, als ich sie an ihrem Telefon starrte, ihr Ausdruck eine Mischung aus Konzentration und Angst. Ich wusste diesen Blick.
Die Stunden zogen an, jeder streckte den Zug dünner, wie ein Gummiband zu eng gezogen.
Mittags saß ich allein und nahm ein Sandwich. Der Geschmack war eine ferne Sorge, überschattet durch das Gewicht, was ich gesehen hatte.
Konversationen um mich verblassteten in einen Hintergrund von weißem Rausch und ließen mich mit meinen Gedanken allein.
Mein Telefon platzte auf dem Tisch, ein scharfes Eindringen. Ich sah auf den Bildschirm – eine Nachricht von einem Kollegen, eine einzige Zeile, die mit Bedeutung geladen fühlte.
“Hast du was gehört?”
Ich zögerte, Finger schweben über die Schlüssel. Was war da zu sagen?
Die Unausgesprochenen hingen schwer in der Luft.
Mitten danach fühlte sich das Büro wie ein Druckkocher. Jeder bewegte sich mit einem Sinn, aber die Spannung war spürbar.
Es war, als würden wir alle auf ein Signal warten, etwas, um die Oberfläche der höflichen Pretense zu brechen.
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