Mein Geist geht zurück zu den frühen Tagen meiner akademischen Reise, zu dem ersten Ablehnungsbrief, der nach der High School kam.
Es war ein Schlag, ein Katalysator, eine unausgesprochene Herausforderung zwischen uns.
Jeder Rückschlag war ein Beweis für Widerstand, eine Erinnerung an die ruhige Kraft, die mein Stiefvater ausstrahlte.
Jedes Mal, wenn ich erschütterte, war seine Anwesenheit wie ein Leuchtturm im Sturm.
Er hat mir nie direkt gesagt, aber seine Taten sprachen Bände.
“Keep going”, schienen sie zu sagen, auch wenn ich mich zweifelte.
Seine Krankheit war ein Wendepunkt, einer, der Schatten über meine Leistungen geworfen.
Während andere ihre Meilensteine feierten, fühlte ich mich mutiert, überschattet von Besorgnis.
In den stillen Momenten fragte ich mich, ob meine Leistungen nur Echos seiner Opfer waren.
Nun, wie ich mich auf das Erteilungstreffen vorbereiten, fühle ich den Druck der Erwartungen – egal wie sein und meins.
Die Entscheidung des Ausschusses ist ein Urteil über meine Zukunft.
Ich erinnere mich an die Hierarchie in der Wissenschaft, eine Struktur, die oft Geschichten wie unsere übersieht.
“…
Ihre höflichen Noden und stille Entlassungen verweilen immer noch in meinem Kopf.
Ich frage mich, ob sie mich wirklich sehen, oder nur die Fassade, die ich gebaut habe.
Doch unter der Oberfläche gibt es eine Entschlossenheit, eine Entschlossenheit, die aus Jahren der Ausdauer geschmiedet ist.
Ich weiß, der Pfad ist nicht einfach, und die Einsätze sind hoch.
Aber jede Herausforderung ist ein Schritt nach vorn, eine Gelegenheit, das Vermächtnis meines Stiefvaters zu ehren.
Seine Stärke brennt mir und drückte mich auf die Unsicherheiten vor uns.
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