Es war frühmorgens in unserer kleinen, betäubten Wohnung – gerade an 6 Uhr, als Sonnenlicht kaum durch die dünnen Vorhänge sah.
Ich saß auf der Couch, stillte unsere neugeborenen Zwillinge, erschöpft aber konzentrierte sich darauf, sie ruhig zu halten.
Die Ruhe wurde unterbrochen, als mein Mann in den Raum trat, sein Ausdruck unlesbar, aber kälter als üblich.
Ohne Präambel sagte er mir, …
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