Der Abend war schwer, die Luft in unserer kleinen Wohnung dick mit einer Stille, die lauter schreite als jedes Argument.
Letzte Nacht, ohne Vorwarnung, mein Mann schlug mich.
Ich habe nicht geschrien oder retaliate.
Stattdessen ging ich ins Bett und ließ den Sting von Schock und Demütigung in Ruhe verbrennen.
Der Raum war dimm, Schatten, die in jede Ecke griechen, so dass auch vertraute Objekte fremd erscheinen.
Ich lag da, starrte an die Decke und wartete auf den Schlaf, der nie kam.
Die Stille zwischen uns fühlte sich kälter, ein Chasm wächst mit jeder Passminute weiter.
Heute Morgen wachte ich vor Sonnenaufgang auf, das Gewicht der letzten Nacht drückte auf mich.
Ich zog ruhig durch die Wohnung, fast als ob ich befürchtete, etwas mehr als nur mein Mann aufzuwachen.
Ich fing an, Frühstück zu machen – Pfannkuchen, Eier, Dinge, die er mochte.
Vielleicht hoffte ich auf eine kleine Weise, die Strecke zu überbrücken, die sich gebildet hatte.
Der Akt fühlte sich fast ritualistisch, ein verzweifelter Versuch, die Normalität wiederherzustellen.
Als er schließlich rührte, fühlten sich seine Fußstapfen wie Echos in der Ruhe.
Er kam in die Küche, seine Augen scannen den Tisch.
“Gut. Du verstehst es endlich”, sagte er, wundert.
Aber seine Zufriedenheit war kurzlebig.
Sein Blick fiel auf die Frau am Tisch – jemand, den er für immer aus unserem Leben gegangen war.
Sein Gesicht entleerte die Farbe, die Schmugheit ersetzt durch Schock.
Ich beobachtete ihn, fühlte die Spannungsverschiebung und wusste, dass dies nur der Anfang von etwas viel größer war.
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