Ein weißes T-Shirt, das gelb wird, Kissenbezüge, die ihre Leuchtkraft verloren haben, ein einst makelloses Bettlaken, das jetzt stumpf ist … Wer hat nicht schon einmal geseufzt, nachdem man saubere, aber sichtlich abgenutzte Wäsche aus der Waschmaschine geholt hat? Die gute Nachricht: Es gibt einen ganz einfachen Trick mit Zutaten, die Sie wahrscheinlich schon in Ihrer Küche haben, um Ihre Kleidung wieder strahlend weiß zu machen. Und nein, Sie brauchen kein Bleichmittel!
Warum verfärben sich meine weißen Kleidungsstücke gelb?

- Die Lagerung an einem feuchten oder schlecht belüfteten Ort fördert die Oxidation der Fasern.
- Rückstände von Schweiß oder Talg, die sich in den Textilien ansammeln (insbesondere auf Kissen, Bettwäsche oder Kleidung, die direkt auf der Haut getragen wird).
- Kosmetische Produkte (Feuchtigkeitscremes, Körperöle usw.), die mit den Fasern in Kontakt kommen, bevor sie vollständig absorbiert werden können.
- Ungeeignete oder falsch dosierte Waschmittel oder auch die übermäßige Verwendung von Weichspülern, die einen schwer zu entfernenden Film hinterlassen.
Und entgegen der allgemeinen Annahme ist Bleichmittel nicht immer die beste Lösung .
Sollen wir Bleichmittel verwenden?
Es ist verlockend, aber Vorsicht: Bleichmittel können zwar einen sofortigen Aufhellungseffekt erzielen, schwächen aber mit der Zeit die Fasern und können sogar die Vergilbung verstärken ! Besonders bei synthetischen Fasern wie Acryl ist es nicht empfehlenswert und eignet sich eigentlich nur für 100% natürliche Textilien (Baumwolle oder Leinen).
Zum Glück gibt es eine natürliche Alternative – schonender, sicherer und absolut wirksam .
Das magische Duo: grobes Salz + Backpulver

- Grobes Salz dient als natürlicher Fleckenentferner und frischt gleichzeitig stumpfe Fasern auf.
- Backpulver hingegen neutralisiert Gerüche und absorbiert Feuchtigkeit.
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder über die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, das Rezept mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.