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Er sprach wenig, sein Gesicht war von Schmerz gezeichnet.
Ellie bemerkte jedoch die zärtliche Fürsorge, die er seinen Kindern entgegenbrachte, trotz seines rauen Äußeren.
Eines Nachmittags bemerkte er, dass sie Mühe hatte, Brennholz zu tragen.
Wortlos nahm er die Last von seinen Armen. „Du musst das nicht alles allein schaffen“, sagte er heiser.
Es war das erste Mal, dass er mit Zuneigung mit ihr sprach, und Ellie verspürte einen Hoffnungsschimmer.
Das Leben in den Bergen war anstrengend.

Ellies Körper schmerzte von den Hausarbeiten: Wasser tragen, Böden schrubben, über dem Lagerfeuer kochen.
Doch er weigerte sich, sich zu beschweren.
Er beobachtete Caleb bei der unermüdlichen Arbeit, und die hungrigen Gesichter der Kinder gaben ihm Sinn.
Eines Tages erkrankte Mia an Fieber.
Ellie blieb die ganze Nacht wach und kühlte ihre Stirn mit Feuchttüchern.
Caleb blickt sie schweigend an, sein Blick wird weicher.
Als Mia wieder gesund war, umarmte sie Ellie zum ersten Mal und flüsterte: „Danke.“ Ellies Herz hüpfte vor Freude. Auch Ben kam nun auf sie zu und bat sie, ihm vorlesen zu dürfen. Zum ersten Mal fühlte sich Ellie ein wenig wie zu Hause.
Er begann, die Berge anders wahrzunehmen. Die hoch aufragenden Kiefern, die frische Luft, die Stille.
Er war auf seine Art schön. Klicken Sie auf die nächste Seite