Der Brachplatz am Stadtrand kam mir immer wie ein Ort vor, an dem die Stadt den Atem verliert. Dort bricht Unkraut durch verrostetes Metall, der Wind trägt Fetzen von Papier umher, und der Kies bewahrt die Spuren derer, die zu sehr in Eile waren, um sich umzusehen. Am Morgen fuhr ich dorthin nicht aus Notwendigkeit, sondern eher aus Gewohnheit: Im …
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